Musikalische Früherziehung, Instrumentenkarussell, Liedergarten

Musikalische Früherziehung in Düsseldorf

Musikalische Früherziehung


Hier finden sich optimale Bedingungen, um Ihr Kind in einer Gruppe von ca. sechs gleichaltrigen Kindern ab 3 1/2  Jahren auf spielerische Weise an die wunderbare Welt der Musik heranzuführen. Unsere Lehrkräfte sind speziell ausgebildet, um auf einfühlsame Weise die allgemeine und musikalische Entwicklung Ihrer Kinder zu fördern: Die Kinder erfahren in der Gruppe, was es bedeutet, sich zu Musik zu bewegen, gemeinsam zu singen, Musik aktiv zu hören, Instrumente aus dem Orffbereich zu spielen um damit gemeinsam zu musizieren.

Natürlich bekommen die Kinder auch Kontakt zu den „echten“ Instrumenten, die sie vielleicht nach dem Kurs erlernen möchten. Die Aktivitäten rund um die Musik werden von Anfang an von der Musiklehre begleitet, um den Kindern eine fundierte Basis für das Musizieren zu geben.
Neben den musikalischen Inhalten fördert der Unterricht auch gezielt das Sozialverhalten in der Gruppe und ebenso emotionale, kognitive sowie feinmotorische Fähigkeiten.

Singen

Durch das Singen von bekannten neueren und traditionellen Kinderliedern wird nicht nur ermöglicht, gemeinsam zu singen, die Kinderstimme zu verbessern und die positive Einstellung zur Musik sowie dem Leben zu fördern, Singen ist in erster Linie eine hervorragende Sprachförderung!
Zur Unterstützung des Bezuges von Sprache und Rhythmus wird viel Wert auf eine rhythmische Sprachgestaltung gelegt. Das Repertoire der Lieder umfasst zum Beispiel Lieder zur Begrüßung und Verabschiedung sowie Lieder zur Körpererfahrung, Fingerspiele und auch Tanzlieder bzw. Fortbewegungsspiele.

Bewegung

Musikalische Früherziehung regt dazu an, sich zu bewegen. Diese Anregung spüren Kinder in den ersten Lebensjahren sehr intensiv, Kinder spüren häufig starken Bewegungsdrang. Tanz und Bewegung ermöglicht ihnen Bewegung und fördert die Körperbeherrschung sowie Koordination, außerdem u.A. Ausbildung einer guten Feinmotorik. Verschiedene Tänze werden getanzt (u.A. Kreistänze), Improvisationen und Rollenspiele dabei herausgefordert.

Instrumente

In Kleingruppen mit drei bis sechs Teilnehmern erkunden die Kinder spielerisch die Welt der verschienenen Musikinstrumente.
Sie lernen verschiedenste Instrumente kennen, entdecken,wie man ihnen Töne entlockt und wie ein Ton entsteht.
Dazu stehen nicht nur echte Instrumente zur Verfügung, es werden auch eigene Instrumente aus unterschiedlichsten Materialien gebastelt, anschließend wird darauf gespielt. Gegensätze wie langsam und schnell, laut und leise, hoch und tief werden dabei unmittelbar erlebt.

Hören – Gehörbildung

Dem Kind wird beim Musikhören durch Geschichten aus Oper, klassischem Konzert, Ballett, Jazz und traditioneller folkloristischer Musik unterschiedlichster Kulturkreise ermöglicht, sich für verschiedene Gattungen zu begeistern. Die Begeisterungsfähigkeit für diese Musik ist bei jüngeren Kindern noch sehr groß, da sie in diesen jungen Jahren sehr offen und neugierig an verschiedene Musikrichtungen herangehen. Dadurch kann den Kindern die Dynamik, Vielfalt und Ausdruckskraft der Musik nahegebracht werden. Hinzu kommt, dass viele gute Musiker aus dem Rock-Pop und Jazzbereich zunächst klassisch ausgebildet wurden.
Musikalische Früherziehung ermöglicht sogar Gehörbildung, die der Wahrnehmungsschulung dient (Geräusche erkennen, hohe und tiefe Töne unterscheiden, Instrumentierung eines Stückes erkennen, große und kleine Abstände der Töne unterscheiden lernen).

Noten

Es lässt sich nicht nur durch Noten Musik aufschreiben, man kann sogar mit Noten rechnen! Nach dem Beginn der Notenlehre mit graphischer Notation kann kindgerecht der Einstieg in die reguläre Notation erfolgen. Wichtig dabei ist, den Kindern die Grundzüge der musikalischen Notenschrift zu vermitteln.
Durch spielerische Methoden werden Noten z.B. in ein Notenhaus dargestellt. Unterschiede von Notenwerten können durch die Verwandlung von rhythmischen kindlichen Bewegungsabläufen in die Darstellung von Zeichen und Noten erfolgen.

Für weitere Fragen und/oder Buchung einer kostenlosen Schnupperstunde können Sie unser Büro gerne telefonisch kontaktieren.


 


Instrumentenkarussell


Für alle Kinder, die sich nach dem Besuch der Musikalischen Früherziehung im Alter von 5 oder 6 Jahren noch nicht entschieden haben, welches Instrument sie am liebsten erlernen möchten, bietet die Musikschule imusic das Instrumentenkarussell an. In kleinen Gruppen von ca. vier bis sechs Teilnehmern lernen die Kinder über mehrere Wochen – je nach Kursdauer – verschiedene Instrumente kennen. Dabei dürfen die Kinder auf allen Instrumenten selbst spielen und werden so in der Wahl ihres Lieblingsinstrumentes gestärkt. Auf diese Weise wird vermieden, ein Instrument zu wählen, welches dem Kind nicht liegt bzw nicht erwünscht ist. Es ist für Eltern überaus empfehlenswert und für einen kontinuierlichen Fortschritt im späteren Instrumentalunterricht bzw. für die lang anhaltende Freude am Musizieren unabdingbar, dem Kind die Wahl des Instrumentes selbst zu überlassen und nicht zu stark zu beeinflussen (übertrieben ausgedrückt wären folgende Beispiele zu nennen: Klavier ist zu teuer, deshalb darfst Du Gitarre lernen, oder: Schlagzeug ist zu laut, deshalb solltest Du Blockflöte lernen, oder: Gitarre ist zu schwer, fang erst einmal mit dem Klavier an. Diese Aufzählung könnte man unnötig lang fortsetzen, allerdings ist unser Dozententeam allen Vorstellungen dieser Art ist schon mehrfach begegnet.)

Es stehen kindgerechte Instrumente zur Verfügung, mit denen das Erzeugen eines Tons nicht schwer fällt, da es eventuell aufgrund seiner Größe nicht geeignet ist.

Für weitere Fragen und/oder Buchung einer kostenlosen Schnupperstunde können Sie unser Büro gerne telefonisch kontaktieren.


Liedergarten


Der Liedergarten richtet sich an alle Kinder im Alter von 18 Monaten bis 4 Jahren, jeweils in Begleitung eines Eltern- oder Großelternteils.

Dieser Kurs ermöglicht allen Eltern, ihr Kind schon viel früher als bisher spielerisch an Musik heranzuführen. Zum Repertoire gehören bekannte und weniger bekannte Kinderlieder und andere musikalische Spiele, die nicht mehr allen Eltern wie in früherer Zeit geläufig sind. Bewegungsspiele mit bunten Chiffontüchern, kleine Musikgeschichten oder Hörbeispiele sorgen für viel Abwechslung. Eine vielseitige Beschäftigung mit allem, was mit Musik zu tun hat, sorgt für eine fröhliche und lockere Atmosphäre. Ein sogenanntes schulisches Lernen findet hier nicht statt, vielmehr geht es darum, den Schatz der häuslichen Eltern-Kind-Beschäftigung um viele musikalische Möglichkeiten zu bereichern.

Die Kurse bauen nicht aufeinander auf. Daher ist auch möglich, in jeden Kurs neu einzusteigen. Der Liedergarten  ist nicht Voraussetzung für die im Alter von dreieinhalb oder vier Jahren beginnende Musikalische Früherziehung. Es ist allerdings erwünscht und auch sinnvoll, den Besuch der Kurse so zu wählen, dass ein fließender Übergang vom Liedergarten  in die Musikalische Früherziehung erfolgen kann.

Für weitere Fragen und/oder Buchung einer kostenlosen Schnupperstunde können Sie unser Büro gerne telefonisch kontaktieren.