Percussionunterricht in Düsseldorf Reisholz, Musikunterricht für Percussion in Düsseldorf Reisholz


Percussionunterricht in Düsseldorf Reisholz bei Musikatelier imusic

 

Im Percussionunterricht wird das Spiel auf Percussionsinstrumenten vermittelt. Folgende Instrumente werden unterrichtet:

Cajon

Die Cajon ist eine Kistentrommel, die aus Peru stammt. Sie hat die besondere Eigenschaft, dass sie den Klang eines Schlagzeuges nachempfinden kann. Die Schlagfläche ist durch Metallteile an der Innenseite ergänzt, dadurch wird ein Klang ermöglicht, der dem einer Snare ähnelt. Neben umwickelten Stahlsaiten, die der Schlagplatte anliegend verlaufen, gibt es Varianten mittels Snare-Teppichen, Snare-Teppichsegmenten, Metallzungen-Fächern und spiraligen Drähten, die den Snare-Klang verursachen. Durch einen speziell ausgeführten Schlag kann man den Klang einer Bassdrum imitieren. Durch die beschriebenen Eigenschaften kann die Cajon ein Schlagzeug sozusagen ersetzen. 

Die verschiedenen Schlagtechniken können sehr dynamisch ausgeführt werden und werden unter vielen anderen Aspekten in unserem Percussionunterricht in Düsseldorf Reisholz vermittelt.

Congas

Die Conga ist eine Fasstrommel, welche ursprünglich aus Afrika kommt und auf Cuba weiterentwickelt wurde. Das Instrument besteht meistens aus Holz oder Fiberglas und ist mit einem dicken Fell bespannt. Das Fell besteht entweder aus Rinder- oder Büffelhaut. Die Trommel ist nach unten geöffnet und wird mit den Händen gespielt. Es gibt verschiedene Schlagtechniken, die unterschiedliche Tonhöhen erzeugen und die Klangfarben des Schlages beeinflussen. Das Instrument lässt sich sehr sensibel und kreativ einsetzen. nicht nur in der leteinamerikanischen Musik ist es unersetzbar, es findet seinen Platz auch häufig in der Popmusik (beispielsweise in Songs wie Africa und Rosanna der Band Toto). Die unterschiedlichen Rhythmen und Schlagtechniken vermittelen Ihnen unsere Dozenten im Percussionunterricht in Düsseldorf Reisholz.

Bongos

Bongos (spanisch bongó) sind kleine Röhrentrommeln, die jeweils mit einem Fell bespannt sind und paarweise miteinander verbunden sind. Die zwei Trommeln sind unterschiedlich groß und klingen dadurch unterschiedlich hoch bzw. tief. Sie sind aus Holz gefertigt und werden vor Allem in der kubanischen Tanzmusik verwendet. Durch verschiedene Schlagtechniken, die überwiegend mit den Fingern ausgeführt werden, können unterschiedliche Klänge erzeugt werden. Ein Rhythmus, dessen Name im wahrsten Sinne des Wortes vom Klang des Schlages abgeleitet ist, nennt sich Martillo (Hammer). Dieser und viele anderen markanten Rhythmen können Ihnen im Percussionunterricht in Düsseldorf Reisholz beigebracht werden.

Timbales

Timbales sind Metalltrommeln, die paarweise angeordnet sind. Sie haben jeweils 2 Felle, ein Schlagfell und ein Resonanzfell. Sie klingen sehr markant und haben einen donnernden Charakter. Man verwendet sie ebenfalls in der kubanischen Tanzmusik, überwiegend für Fills, Überleitungen und kurze Akzente, aber auch für Soli. Sie werden mit leichten Stöcken gespielt. Da die Trommeln unterschiedlich groß sind, haben sie auch unterschiedliche Tonhöhen, die meistens eine Terz oder eine Quinte auseinander liegen.

Maracas

Als Maracas bezeichnet man Rasseln, die einen Handgriff haben und einen hohlen Klangkörper, der mit körnigen Material gefüllt ist. Als Füllung der Klangkörper dienen getrocknete Pflanzensamen, Schrot oder kleine Kieselsteine.

Maracas werden fast immer paarweise gespielt. Sie werden vom Spieler an den Handgriffen gefasst oder  in verschiedenen rhythmischen Varianten geschüttelt. So entsteht der charakteristische Klang des Instruments. Die Maracas kommen hauptsächlich in der kubanischen Tanzmusik zum Einsatz.

Claves

Als Claves bezeichnet man Klanghölzer, die ca 3 cm dick und ca 20 cm lang sind. Sie werden in der lateinamerikanischen Tanzmusik paarweise gespielt. Charakteristisch ist ihr durchdringender und trockener Klang. IM Salsa hört man fast immer Claves, auf denen die Clave gespielt wird: ein charakteristischer Rhythmus, der dem gesamten Zusammenspiel aller Percussionsintrumente eine Leitlinie gibt. Zum Spiel liegt ein Holzstab etwa horizontal auf der nach oben geöffneten sozusagen hohlen Hand und liegt dabei an 2 Stellen am Daumenballen bzw. an mehreren Fingerspitzen auf. Der zweite Holzstab wird bei etwa locker zwischen Daumen und 1 bis 2 Fingern der zweiten Hand gehalten. Zur Klangerzeugung wird mit dem zweiten Klangholz von oben auf den ersten Klangstab geschlagen. Von den Stäben ausgehender Schall wird von den hohlen Händen reflektiert, die durch ihre Wölbungen Resonanzräume bilden.


Folgender Dozent des Teams der Musikschule imusic in Düsseldorf bietet Percussionunterricht an:

Markus Ostfeld